Gisela Sengl

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Gisela Sengl

Sprecherin für Agrarpolitik, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende


Wahlkreis Oberbayern


"Echt Bio" steht auf dem Sonnenschirm, der als Foto Gisela Sengls Website ziert - und das ist definitiv mehr als eine Worthülse. Denn Gisela gehört zu jenen Grünen ParlamentarierInnen im Bayerischen Landtag, die definitiv "echt Bio" sind: Neben ihrem Bauernhof betreibt die gelernte Landschaftsgärtnerin und Wirtschaftsfachwirtin einen Bioladen in Sondermoning in ihrem Stimmkreis Traunstein. Landwirtschaft, Ernährung, Verbraucherschutz sind folglich Giselas Leib-und-Magen-Themen, als Unternehmerin liegt ihr aber auch eine soziale, nachhaltige, ehrliche und gerechte Wirtschaftspolitik am Herzen.

Gisela ist eben nicht nur echt Bio, sondern echt Grün, und das seit dreißig Jahren! Übrigens: Mit satten 12,81 Prozent Erstimmen-Anteil fuhr Gisela 2013 ein veritables Leuchtturm-Ergebnis ein. Von der Fraktion wurde sie zur stellvertretenden Fraktionssprecherin gewählt.


Gesunde Milch wächst auf der Wiese

München (31. Mai 2017/ula). Anlässlich des morgigen Weltmilchtags (Do, 01. Juni) fordern die Landtags-Grünen eine Initiative für eine „Bayerische Weidemilch“ und die Einführung eines offiziellen, staatlichen Qualitätssiegels.

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Mehr biologisch erzeugte Lebensmittel in Bayerns Schulen!

Der Verpflegung von Kindern und Jugendlichen kommt eine wachsende Bedeutung zu. Insbesondere bei der Essenversorgung von Kindern und Jugendlichen ist auf gesunde Bio-Lebensmittel setzen. Gemeinschaftsverpflegung geht gesund, lecker und wirtschaftlich,
davon sind wir Grünen überzeugt. Deshalb haben wir das Thema in den Landtag gebracht. Die Ernährungspolitik der Staatsregierung läuft nicht. Anstatt alle Kinder und Jugendliche im Blick zu haben, setzt Staatsminister Brunner auf einzelne Projekte, Coachings,  Infobroschüren und Aktionstage. Das reicht nicht.

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Gesunde Felder für gesunde Bienen

Gisela Sengl fordert Pflanzengift-Minimierungsprogramm für Bayern

München (16.5.2017/lmo). „Gesunde Felder für gesunde Bienen“, fordert die agrarpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Gisela Sengl, nach dem Bericht "Entwicklung der Bienenvölker beobachten“ des Landwirtschaftsministeriums im Agrarausschuss. „Blühende Wiesen und Felder bilden die Nahrungsgrundlage für die Bienenvölker. Wir müssen sie frei von Ackergiften halten.“

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Kein Gift auf auf unseren Äckern und schon gar nicht auf ökologischen Vorrangflächen!

Selten gab es so viel bewusste Missinterpretation und schlichtweg falsche Aussagen in der Landtagsdebatte zu unserem Dringlichkeitsantrag „Keine Pflanzengifte auf ökologischen Vorrangflächen“.

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Zustimmung unseres Antrags: Keine Ausnahmen für hormonwirksame Stoffe bei Pestiziden

Hormonwirksame Stoffe sind selbst in geringsten Konzentrationen nicht nur für den Menschen gefährlich, sie greifen auch massiv in Ökosysteme ein. Deswegen gelten für diese Stoffe europaweit sehr hohe Zulassungshürden. Gegen eine Aufweichung dieser Beschränkungen, zugunsten von Pestiziden, wendet sich ein grüner Antrag, der im Agrarausschuss bei allen Fraktionen Zustimmung fand.

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Schöne Worte alleine machen kein sauberes Wasser

Gisela Sengl und Rosi Steinberger fordern verpflichtende Maßnahmen zur Wasserreinhaltung und warnen vor Folgekosten

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Große Chance für bayerische Landwirtschaft: Neuaufteilung EU-Agrargelder: Mehr Tierschutz, Weidehaltung und umweltgerechte Produktionsweisen

München (13.3.2017/lmo). „Ein Schritt in die richtige Richtung und eine große Chance“ nennt die agrarpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Gisela Sengl, die vom Bundesrat beschlossene neue Aufteilung der EU-Agrargelder.

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Mehr Bio für Bayerns Schulen - Gisela Sengl zum Tag der gesunden Ernährung am 7. März

München (6.3.2017/lmo). „Ernährung findet überwiegend außer Haus statt“, erklärt die agrarpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Gisela Sengl und verweist auf den Ernährungsbericht des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft: Nur noch in 36 Prozent der deutschen Haushalte werde gekocht. „Kinder und Jugendliche verbringen die meiste Zeit in schulischen Einrichtungen und essen auch dort.“

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Agrarpolitik an bayerische Verhältnisse anpassen

Die gemeinsame Agrarpolitik der europäischen Union, die immerhin 55 Milliarden Euro Steuergelder benötigt, ist derzeit nicht geeignet, den Bauern und Bäuerinnen faire Preise zu ermöglichen oder die negativen Auswirkungen der Landbewirtschaftung auf Umwelt und Klima zu begrenzen. Gleichzeitig freut sich die Agrarindustrie über immer höhere Gewinne.
Die Landtags-Grünen fordern im Rahmen der Halbzeitbewertung der EU-Agrarpolitik umzusteuern und mehr öffentliche Gelder auch an öffentliche Leistungen zu binden.

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Agrarpolitik an bayerische Verhältnisse anpassen

Die gemeinsame Agrarpolitik der europäischen Union, die immerhin 55 Milliarden Euro Steuergelder benötigt, ist derzeit nicht geeignet, den Bauern und Bäuerinnen faire Preise zu ermöglichen oder die negativen Auswirkungen der Landbewirtschaftung auf Umwelt und Klima zu begrenzen. Gleichzeitig freut sich die Agrarindustrie über immer höhere Gewinne.
Die Landtags-Grünen fordern im Rahmen der Halbzeitbewertung der EU-Agrarpolitik umzusteuern und mehr öffentliche Gelder auch an öffentliche Leistungen zu binden.

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Kontakt im Landtag

Gisela Sengl

Sprecherin für Agrarpolitik, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende

Tel.: 089/4126-2542
Fax: 089/4126-1135
E-Mail: gisela [dot] sengl [at] gruene-fraktion-bayern [dot] de (Gisela Sengl)

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