Gisela Sengl

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Gisela Sengl

Sprecherin für Agrarpolitik, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende


Wahlkreis Oberbayern


"Echt Bio" steht auf dem Sonnenschirm, der als Foto Gisela Sengls Website ziert - und das ist definitiv mehr als eine Worthülse. Denn Gisela gehört zu jenen Grünen ParlamentarierInnen im Bayerischen Landtag, die definitiv "echt Bio" sind: Neben ihrem Bauernhof betreibt die gelernte Landschaftsgärtnerin und Wirtschaftsfachwirtin einen Bioladen in Sondermoning in ihrem Stimmkreis Traunstein. Landwirtschaft, Ernährung, Verbraucherschutz sind folglich Giselas Leib-und-Magen-Themen, als Unternehmerin liegt ihr aber auch eine soziale, nachhaltige, ehrliche und gerechte Wirtschaftspolitik am Herzen.

Gisela ist eben nicht nur echt Bio, sondern echt Grün, und das seit dreißig Jahren! Übrigens: Mit satten 12,81 Prozent Erstimmen-Anteil fuhr Gisela 2013 ein veritables Leuchtturm-Ergebnis ein. Von der Fraktion wurde sie zur stellvertretenden Fraktionssprecherin gewählt.


Bergsteigerdörfer: Tourismus im Einklang mit Mensch und Natur - Ulli Leiner fordert mehr Haushaltsmittel

München (20.7.2017/lmo). „Wieder zwei neue Bergsteigerdörfer – wieder ein Sieg für einen Tourismus im Einklang mit den Menschen vor Ort und der Natur“, freut sich der tourismuspolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Ulli Leiner, angesichts der Auszeichnung der beiden neuen Bergsteigerdörfer Schleching und Sachrang.

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Grüne Initiative für Weidemilch

In fast allen Werbeprospekten zu Bayern findet man Milchkühe auf einer saftigen Wiese vor einer schönen Alpenkulisse. Leider ist die Realität eine ganz andere. Bei der letzten Landwirtschaftszählung kam heraus, dass in Bayern nur 16 Prozent der Milchkühe auf die Weide kommen. Bayern ist damit Schlusslicht unter den westlichen Bundesländern. Deshalb wollen wir Grüne mit einer Initiative für eine bayerische Weidemilch die Kühe wieder vom Stall auf die Wiese bringen.

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Mehr Bio in staatlichen Kantinen? Nicht in Bayern!

München (12. Juli 2017/ula). Mehr Bio in staatlichen Kantinen, bei Empfängen und Festakten: Was in anderen Ländern gang und gäbe ist, wird in Bayern von der CSU-Fraktion blockiert. Die agrarpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Gisela Sengl, kann das nicht nachvollziehen. „Die Leitlinien über Bio und Regio in Kantinen werden von staatlicher Seite nahezu komplett ignoriert. Dabei ist auch der Staat Verbraucher und muss seine Verantwortung wahrnehmen. Die CSU führt ihre eigenen Programme zur Förderung bayerischer Bioprodukte ad absurdum.“

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Nur eine soziale und umweltfreundliche Agrarpolitik kann ein Höfesterben verhindern

Eine Expertenanhörung stand in dieser Woche im Agrarausschuss auf der Tagesordnung, der etwas sperrige Titel: „Entwicklung einer sozialen und nachhaltigen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2020“. Die Experten kamen dabei zu einem vernichtenden Urteil über die europäische Agrarpolitik: Das Ziel, die Produktivität der Landwirtschaft zu steigern und günstige Lebensmittel zu erzeugen, wurde erreicht, aber auf Kosten immenser sozialer Verwerfungen und Umwelt-, Natur-, Klima- und Tierschutzprobleme.

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Nur Umsteuern in der Agrarpolitik kann Höfesterben vorbeugen

„Wenn wir in der Agrarpolitik jetzt nicht umsteuern, werden wir in den nächsten zehn Jahren ein Fünftel der Betriebe verlieren.“ Diese Erkenntnis nimmt unsere agrarpolitische Sprecherin, Gisela Sengl, aus der Expertenanhörung „Entwicklung einer sozialen und nachhaltigen gemeinsamen Agrarpolitik nach 2020“ an diesem Mittwoch mit.

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Gewässerschutz braucht klare Vorgaben statt Freiwilligkeit

Mit der vor einem Monat bundesweit in Kraft getretenen neuen Düngeverordnung wurden auch dem bayerischen Agrarminister Hausaufgaben aufgegeben. In besonders belasteten Gebieten – und davon gibt es in Bayern recht viele – sind die Bundesländer in der Verantwortung. Dort sollen sie spezielle Maßnahmen umsetzen, um hier zu schnelleren und wirksameren Ergebnissen zu kommen.

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Gesunde Milch wächst auf der Wiese

München (31. Mai 2017/ula). Anlässlich des morgigen Weltmilchtags (Do, 01. Juni) fordern die Landtags-Grünen eine Initiative für eine „Bayerische Weidemilch“ und die Einführung eines offiziellen, staatlichen Qualitätssiegels.

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Mehr biologisch erzeugte Lebensmittel in Bayerns Schulen!

Der Verpflegung von Kindern und Jugendlichen kommt eine wachsende Bedeutung zu. Insbesondere bei der Essenversorgung von Kindern und Jugendlichen ist auf gesunde Bio-Lebensmittel setzen. Gemeinschaftsverpflegung geht gesund, lecker und wirtschaftlich,
davon sind wir Grünen überzeugt. Deshalb haben wir das Thema in den Landtag gebracht. Die Ernährungspolitik der Staatsregierung läuft nicht. Anstatt alle Kinder und Jugendliche im Blick zu haben, setzt Staatsminister Brunner auf einzelne Projekte, Coachings,  Infobroschüren und Aktionstage. Das reicht nicht.

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Gesunde Felder für gesunde Bienen

Gisela Sengl fordert Pflanzengift-Minimierungsprogramm für Bayern

München (16.5.2017/lmo). „Gesunde Felder für gesunde Bienen“, fordert die agrarpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Gisela Sengl, nach dem Bericht "Entwicklung der Bienenvölker beobachten“ des Landwirtschaftsministeriums im Agrarausschuss. „Blühende Wiesen und Felder bilden die Nahrungsgrundlage für die Bienenvölker. Wir müssen sie frei von Ackergiften halten.“

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Kein Gift auf auf unseren Äckern und schon gar nicht auf ökologischen Vorrangflächen!

Selten gab es so viel bewusste Missinterpretation und schlichtweg falsche Aussagen in der Landtagsdebatte zu unserem Dringlichkeitsantrag „Keine Pflanzengifte auf ökologischen Vorrangflächen“.

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Kontakt im Landtag

Gisela Sengl

Sprecherin für Agrarpolitik, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende

Tel.: 089/4126-2542
Fax: 089/4126-1135
E-Mail: gisela [dot] sengl [at] gruene-fraktion-bayern [dot] de (Gisela Sengl)

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