Rosi Steinberger

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Rosi Steinberger

Sprecherin für Verbraucherschutz, Tierschutz und Denkmalschutz


Wahlkreis Niederbayern


Rosi Steinberger aus Niederbayern wurde am 9. März 1960 in Velden/Vils geboren und ist auf einem kleinen Bauernhof in der Gemeinde Taufkirchen aufgewachsen. Nach dem Abitur in Landshut hat sie an der Universität Weihenstephan Agrarwissenschaften studiert und anschließend an der TU München gearbeitet. Seit 1995 lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern in Kumhausen bei Landshut. Sie ist eine der neun neuen Grünen Abgeordneten im Landtag.


Schlachthöfe: Wir brauchen endlich mehr Tierschutz

Nach den regelmäßigen, zum Teil massiven Tierschutzverstößen an bayerischen Schlachthöfen fordern wir als Landtags-Grüne schon seit langem deutliche Verbesserungen beim Tierschutz in den Schlachthöfen.

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Verbraucherschutz oberstes Gebot: kein Tierfett in Futtermitteln

München (19.5.2017/lmo). „Die Sicherheit unserer Lebensmittel muss oberstes Gebot sein“, fordert die verbraucher- und tierschutzpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Rosi Steinberger, zum Gesetzesentwurf zur Änderung futtermittelrechtlicher und tierschutzrechtlicher Vorschriften der Bundesregierung. „Ab sofort dürfen tierische Fette wieder an Wiederkäuer verfüttert werden – als hätte es die BSE-Krise nie gegeben.“

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Dranbleiben! Deine Energiewende - Dokumentation unseres Energiekongresses

Interessante Vorträge und lehrreiche Diskussionen prägten auch in diesem Jahr unseren Energiekongress, den wir unter das Motto „Dranbleiben! Deine Energiewende“ stellten.

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Ombudsstelle für Umwelterkrankte

Eine unabhängige Ombudsstelle für Umwelterkrankte forderten die Landtags-Grünen diese Woche im Gesundheitsausschuss. Sie soll eine Anlaufstelle für die Anliegen der Betroffenen und Angehörigen sein. Uns treibt die Sorge um die Zunahme vieler Krankheiten wie Krebs, Allergien, Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen. Eine Ursache liegt im täglichen Umgang der Menschen mit Produkten, Werkstoffen und Konsumgütern, die aus einer Vielzahl chemischer Substanzen bestehen.

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Verbraucherabzocke durch Ticket-Bearbeitungsgebühr stoppen

München (19.4.2017/lmo). In immer mehr Online-Portalen besteht die Möglichkeit Eintrittskarten und Tickets online zu erwerben und per E-Mail zum Selbstausdrucken zugeschickt zu bekommen. „Bei diversen Anbietern muss aber tatsächlich noch eine extra ‚Print@home-Gebühr‘ gezahlt werden“, so Dr. Christian Magerl, grüner Vorsitzender des Umweltausschusses. „Das ist Verbraucherabzocke.“

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Mikroplastik in aller Munde und im Gesicht?

Seit Jahren ist Mikroplastik ein Thema. Und seit Jahren ändert sich nichts daran, dass immense Mengen an Mikroplastik, das auch Bestandteil vieler Produkte ist, in unsere Flüsse, Seen und Meere gelangen. Bei der Verschmutzung der Umwelt durch Plastik handelt es sich um eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit. Mikroplastik entsteht durch Abrieb und Zerfall von Plastikabfall, sowie durch beim Waschen ausgeschwemmte Partikel aus der Kleidung. Mikroplastik wird aber auch in verschiedenen Kosmetikprodukten eingesetzt.

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Schädliches Mikroplastik in Kosmetika verbieten

München (29.3.2017/lmo). „Wir brauchen gesetzliche Regelungen, um schädliches Mikroplastik unverzüglich aus Kosmetika, Körperpflege-, Reinigungs- und Waschmitteln zu verbannen“, fordert die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Rosi Steinberger, und verweist auf den grünen Antrag „Mikroplastik in Kosmetika verbieten“ im Umweltausschuss am Donnerstag, 30. März 2017.

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Endlich verlorenen Boden gutmachen - Kommunalpolitisches Vernetzungstreffen

Heimat ist, was wir draus machen! Dieser Leitsatz gilt vor allem für die kommunalpolitische Ebene, denn dort sind Entscheidungen für jede und jeden unmittelbar spür- und erlebbar.

Als Zeichen der Anerkennung und um uns für den beherzten Einsatz für die Grüne Sache vor Ort zu bedanken, haben der kommunalpolitische Sprecher Jürgen Mistol und Fraktionsvorsitzender Ludwig Hartmann für die gesamte Landtagsfraktion alle GRÜNEN kommunalen Mandatsträgerinnen und Mandatsträger im Freistaat zu einer Kommunalpolitischen Fachtagung in den Bayerischen Landtag eingeladen.

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Schöne Worte alleine machen kein sauberes Wasser

Gisela Sengl und Rosi Steinberger fordern verpflichtende Maßnahmen zur Wasserreinhaltung und warnen vor Folgekosten

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Mehr Wohnungen ohne unnötigen Flächenverbrauch

Unbebaute Wohngrundstücke und leer stehende Häuser sind ein Ärgernis für Kommunen und behindern den dringend benötigten Wohnungsbau. Die grüne Fraktion fordert daher eine Ergänzung der Grundsteuer, um Kommunen die Möglichkeit zu geben solche Grundstücke vorübergehend höher zu besteuern.

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Kontakt im Landtag

Rosi Steinberger

Sprecherin für Verbraucherschutz, Tierschutz und Denkmalschutz

Tel.: 089/4126-2753
Fax: 089/4126-1753
E-Mail: rosi [dot] steinberger [at] gruene-fraktion-bayern [dot] de (Rosi Steinberger)

Kontakt regional

Regierungsstraße 545
84028 Landshut
Tel.: 0871 / 4303756
Fax: 0871 / 27633244